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Gewaltfreie Kommunikation – Bedürfnisse erkennen und erfüllen

Im heutigen Teil der Artikelserie geht es um die Bedürfnisse. Ein unglaublich wichtiges Thema wie ich finde, denn wir sind bedürfnisgetriebene Wesen. Was immer wir tun, tun wir, um uns ein Bedürfnis zu erfüllen. Sind Dir Deine Bedürfnisse immer bewusst?

Wenn Du zunächst einen Einstieg in die Gewaltfreie Kommunikation (kurz GfK) haben möchtest, schau Dir gerne erst mal den Startartikel dieser Serie an.


Also los! Im Kern besteht die Gewaltfreie Kommunikation aus den 4 Schritten:

Beobachtung – Gefühl – Bedürfnis – Bitte

Im letzten Artikel ging es um die Bedeutung der Gefühle. Darum, dass sie der Wegweiser dafür sind, ob ein Bedürfnis erfüllt oder nicht erfüllt ist und wie Du sie so ausdrücken kannst, dass dein Gesprächspartner offen bleibt. Als nächstes geht es nun darum, dass dahinter stehende Bedürfnis wahrzunehmen und zum Ausdruck zu bringen. Dies klar zu haben, ist die große Chance, eine Lösung zu finden, die für beide Seiten passend ist.

Was sind Bedürfnisse und welche Bedeutung haben sie für uns?

Unsere Bedürfnisse sind die Triebfeder unseres Handelns. Alles was wir tun, tun wir, um uns ein bestimmtes Bedürfnis zu erfüllen. Umso erstaunlicher ist es, wie wenig sie uns häufig bewusst sind. Was die meisten Menschen wissen ist, was sie nicht wollen. Viele wissen auch, was sie wollen, oder haben zumindest gewisse Vorstellungen. Womit sich aber die wenigsten beschäftigen ist, warum sie etwas wollen oder nicht wollen. Also welches Bedürfnis dahintersteckt. Dabei sollte gerade das doch im Vordergrund stehen. Genau wie unsere Werte sind unsere Bedürfnisse elementar für unser Wohlbefinden. Wenn ich permanent etwas lebe, was mir gar nicht entspricht, dann brauche ich mich nicht zu wundern, wenn ich unzufrieden, unglücklich oder sogar krank werde.

Mir ging es früher so, dass ich überhaupt keinen Zugang zu meinen Bedürfnissen hatte. Ich hatte gewisse Vorstellungen, wie etwas zu sein hat und wenn es nicht so war, dann wurde ich in gewissen Situationen von meinen Emotionen überrollt. Ich konnte diese Dinge scheinbar nicht beeinflussen, fühlte mich ausgeliefert. Hätte ich gewusst, welche Bedürfnisse dahinter stecken, dann hätte ich mir überlegen können, wie ich sie mir vielleicht auf anderem Wege erfüllen kann. Dazu später mehr, wenn es um den Unterschied zwischen Bedürfnis und Strategie geht.


Über Bedürfnisse kann man nicht streiten

Bedürfnisse sind universell, das heißt, sie sind für alle Menschen gleich und abgesehen von den überlebensnotwendigen Bedürfnissen auch gleichwertig. Sie können allerdings unterschiedlich ausgeprägt sein, je nachdem, welche Eigenschaften man hat und welche Erfahrungen man in seinem Leben gemacht hat. Ein geräuschempfindlicher Mensch wird also zum Beispiel ein größeres Bedürfnis nach Ruhe haben als jemand, dem laute Geräusche nichts ausmachen. Trotzdem kennen beide das Bedürfnis nach Ruhe und Erholung.

Damit das Thema etwas klarer wird, hier eine Auflistung der Bedürfnisse aus dem Buch „Gewaltfreie Kommunikation, Eine Sprache des Lebens“ von Marshall Rosenberg.

Autonomie

  • Träume, Ziele , Werte
  • Pläne für die Erfüllung der eigenen Träume, Ziele, Werte entwicklen

Feiern

  • Die Entstehung des Lebns und die Erfüllung von Träumen feiern
  • Verluste ferilich begehen: von geliebten menschen, Träumen usw. (trauern)

Integrität

  • Autehtizität
  • Kreativität
  • Sinn
  • Selbstwert

Interdependenz

  • Akzeptieren
  • Wertschätzung
  • Nähe
  • Gemeinschaft
  • Rücksichtnahme
  • Zur Bereicherung des Lebens beitragen
  • Emotionale Sicherheit
  • Empathie
  • Ehrlichkeit (gemeint ist die Ehrlichkeit, die uns die Kraft gibt, aus unseren Schwächen zu lernen)
  • Liebe
  • Geborgenheit
  • Respekt
  • Unterstützung
  • Vertrauen
  • Verständnis
  • Zugehörigkeit

Nähren der physischen Existenz

  • Luft
  • Nahrung
  • Bewegung, Körpertraining
  • Schutz vor lebensbedrohenden Lebensformen, Viren, Bakterien, Insekten, Raubtieren
  • Ruhe
  • Sexualleben
  • Unterkunft
  • Körperkontakt
  • Wasser

Spiel

  • Freude
  • Lachen

Spirituelle Verbundenheit

  • Schönheit
  • Harmonie
  • Inspiration
  • Ordnung (im Sinne von Struktur, Klarheit)
  • Frieden

Mit den Bedürfnissen haben sich schon einige Personen beschäftigt. Wundere Dch also nicht, wenn Du verschiedene Modelle und Unterteilungen im Internet findest. je nach Kontext kann es sinvoll sein, verschiedene Begriffe zu benutzen. Schau einfach, was zu Dir und Deinen Umständen passt.

Hier findest Du einige Bedürfnislisten:

https://www.lichtkreis.at/wissenswelten/gfk-sprache-des-lebens/gfk-listen-wort%C3%BCbungen/

http://www.empathie.com/medien/detail/beduerfnisse/


Die Gefühle sind der Wegweiser zu Deinen Bedürfnissen

Im vorherigen Artikel ging es um die Gefühle. Angenehme Gefühle zeigen, dass Deine Bedürfnisse erfüllt sind, unangenehme Gefühle treten auf, wenn Bedürfnisse nicht erfüllt sind. Und manchmal fühlen wir Dinge, die gar nicht zu uns gehören. Dazu mehr im Artikel über die Empathie (folgt).

Aber gehen wir davon aus, dass es Gefühle sind, die aus Dir heraus entstehen. Wenn Du Dir bewusst machst, dass die Gefühl etwas darüber aussagen, ob Deine Bedürfnisse, also das, was ganz tief in Dir steckt und was ganz wesentlich für Dein Wohlbefinden ist, erfüllt sind oder nicht, dann klingt es doch nach einer ganz guten Idee, diese Gefühle auch voll und ganz wahrnehmen zu wollen, oder nicht? Denn nur so kannst Du auch für Dich sorgen. Aber wie gut nimmst Du Deine Gefühle im Laufe des Tages wahr? Und wie wichtig nimmst Du sie? Kennst Du das, dass Du gerade unangenehme Gefühle schnell wieder wegdrückst, weil Du gerade keine Zeit dafür hast oder ein Gedanke kommt wie „Stell Dich nicht so an.“ Oder „Ach egal, was soll´s.“?

Wir haben regelrecht verlernt, auf unsere Gefühle zu achten. Klar, wenn es mal ganz dicke kommt, bekommen wir sie meist mit. Aber es sind doch gerade die vielen kleinen Gefühle im Alltag, die uns darauf hinweisen wollen, dass wir nicht mehr gut für unsere Bedürfnisse sorgen. Wir verlieren im Alltagstrott oder –stress den Kontakt zu uns. Und dann landen wir abends völlig erschöpft auf dem Sofa, machen vielleicht die Glotze an, dazu vielleicht noch ein gemütliches Glas Wein, um bloß nicht mitzubekommen, was da drinnen los ist. Und am nächsten Tag geht´s weiter.

Wäre es nicht schön, im Laufe des Tages so gut für sich zu sorgen, so gut bei sich zu bleiben, dass die arbeitsfreie Zeit genutzt und wirklich erlebt werden kann? Moment, denkst Du Dir jetzt vielleicht, wie soll das gehen? Ich bin nun mal 8 Stunden am Tag in einer Firma angestellt und da kann ich z.B. nicht kommen und gehen wann ich will, um mein Bedürfnis nach Autonomie und Selbstbestimmtheit zu erfüllen. Ja, ich gebe zu, unter gewissen Umständen ist es schwieriger, gut für sich zu sorgen. Aber trotzdem ist es auch unter fremdbestimmten Bedingungen möglich, sich die eigenen Bedürfnisse zu erfüllen. Nämlich indem man zwischen Bedürfnis und Strategie unterscheidet.


Der Unterschied zwischen Bedürfnisse und Strategien

Wenn wir daran denken, was wir brauchen oder gerne hätten, dann haben wir meist ein konkretes Bild davon vor Augen. Wie in dem oben genannten Beispiel das „kommen und gehen wann ich will“ bei der Arbeit. Doch hinter diesem Wunsch steckt ein Bedürfnis. Nehmen wir mal an, das Bedürfnis nach Selbstbestimmtheit. Vielleicht ist dieses Bedürfnis auch in anderen Situationen nicht besonders gut erfüllt. Zum Beispiel, weil es der Person schwer fällt, sich in der Beziehung für die eigenen Interessen einzusetzen und dadurch häufig die Dinge gemacht werden, die der Partner möchte. Da die Verbundenheit mit dem Partner stärker ist, als die zum Job, ist es angenehmer, auf den Job zu schimpfen und zu denken, dass alles viel besser wäre, wenn die blöde Arbeit nicht wäre. Was aber den Frust macht, ist das nicht erfüllte Bedürfnis nach Selbstbestimmtheit. Einen anderen Job mit besseren Arbeitszeiten zu haben ist nur eine mögliche Strategie um das Problem zu beheben. An der Beziehung zum Partner zu arbeiten wäre eine Strategie auf einer anderen Ebene, die aber das selbe Bedürfnis erfüllen würde, was dazu führen könnte, dass auch die fehlende Selbstbestimmtheit im Job gar nicht mehr so unerträglich ist. Es wäre auch möglich, den Arbeitgeber zu fragen, ob andere Arbeitszeiten möglich sind. Oder innerhalb der Arbeitszeiten Bereiche zu finden, in denen selbstbestimmter gehandelt werden kann, zum Beispiel durch die Übernahme eines Projekts.

Es gibt also ganz viele verschiedene Strategien, um ein und dasselbe Bedürfnis zu erfüllen. Wir hängen aber meist ziemlich doll an unseren Vorstellungen fest, wie diese Erfüllung geschehen soll. Leider kollidiert das häufig mit den Vorstellungen anderer Menschen und so kann es schnell zu Streit kommen, für den es keine Lösung gibt. Diese konkreten Vorstellungen lassen den Raum eng werden. Außerdem sind die Strategien für andere nicht unbedingt nachvollziehbar, da jeder Mensch andere Strategien hat, um sich seine Bedürfnisse zu erfüllen. Die Bedürfnisse selbst aber sind, wie anfangs erwähnt, universell. Wir haben sie alle, weltweit. Darüber braucht man also nicht zu streiten.


So kannst Du für die Erfüllung Deiner Bedürfnisse sorgen

Schritt 1 ist , dass Du Dir Deiner Bedürfnisse selbst bewusst wirst. Das ist anfangs manchmal nicht so einfach. Aber genau wie bei dem Gefühlen ist es auch hier eine Übungssache. Je häufiger Du nach Innen lauscht und Dich fragst, was Du gerade brauchst, umso leichter fällt es Dir auch. Du wirst Dich vielleicht wundern, wie differenziert Du Dich wahrnehmen kannst.
In einer Konfliktsituation ist die Kunst nun, dieses Bedürfnis so mitzuteilen, dass der andere es auch hören kann. Ganz wichtig dafür ist, dass Du bei Dir bleibst. Formulierungen wie „Weil Du … gemacht hast, geht es mir jetzt …“, „Immer machst Du …“, „das ist doch klar, dass …“ sind also nicht besonders hilfreich, weil sie dazu führen, dass Dein Gesprächspartner sich angegriffen fühlt und in Abwehrhaltung geht. Was Du möchtest ist aber ja, dass Du mit Deinem Bedürfnis wahrgenommen wirst. Dazu braucht es Offenheit. Und die bekommst Du am ehesten, wenn Du die Verantwortung für Dein Bedürfnis übernimmst und davon sprichst, was Dir wichtig ist. Ein etwas konkreteres Beispiel findest Du weiter unten.


Das Problem mit der Schuld

Auch wenn Du ganz bei Dir bleibst, kann es passieren, dass Dein Gegenüber sich Verantwortlich für Deine Gefühle fühlt und dicht macht, bzw. abwehrend reagiert. Leider sind wir in unserer Gesellschaft so konditioniert, anderen die Schuld zu geben. Das sitzt tief. In dem Fall hilft es, das Thema anzusprechen, zum Beispiel indem Du fragst „Kann es sein, dass Du Dich verantwortlich dafür fühlst, dass ich gerade so empfinde?“ Wenn dem so ist, kannst Du erklären, dass Du die Verantwortung für Deine Gefühle übernimmst und nur gemeinsam nach einer guten Lösung für beide suchen möchtest.

Es kann auch passieren, dass Dein Gegenüber nicht in der Lage ist, Dein Anliegen zu hören, weil er oder sie gerade selbst „in Not“ ist. In so einem Zustand ist es schwierig, empathisch zu sein. Du redest und redest, fühlst Dich aber nicht verstanden. In diesem Fall kann es hilfreich sein, dem anderen erst einmal Einfühlung zu geben, also zu schauen, welche Gefühle und Bedürfnisse beim anderen gerade da sind. Ist das gegeben, wird auch die Bereitschaft, Dich anzuhören größer sein.

Übrigens ist es gar nicht immer nötig, dass alle Bedürfnisse auch erfüllt werden. Manchmal ist es schon ausreichend, wenn sie wahrgenommen werden. Als erwachsene Menschen sind wir durchaus in der Lage, die Bedürfniserfüllung zu verschieben. Nur eben nicht dauerhaft. Daher finde ich es wesentlich besser, ein Bedürfnis wahrzunehmen, auch wenn es nicht erfüllt ist, als es zu unterdrücken. Dann kann es nämlich sein, dass die Gefühle, die dadurch ausgelöst werden können zusammenhangslos ausbrechen. Vielleicht kennst Du das, wenn eine Dir nahestehende Person den Frust abbekommt, den der Chef ausgelöst hat.

Werden in einer Situationen, in denen die Bedürfnisse zweier Menschen kollidieren, diese offen und ehrlich angesprochen, dann kann es gut sein, dass eine Person merkt, dass das eigene Bedürfnis gar nicht so groß ist und von Herzen bereit ist zu verzichten. So können Konflikte manchmal ganz leicht gelöst werden. Reden hilft 🙂


Anwendung der Gewaltfreien Kommunikation

Im Artikel (Die Kunst, Beobachtung und Bewertung zu trennen) hatte ich eine bespielhafte Situation beschrieben. Erinnerst Du Dich?

Stell Dir folgendes Szenario vor: Du hattest eine anstrengende Arbeitswoche und am Wochenende warst Du auch noch auf einem Seminar, dass Dir dein Arbeitgeber nahegelegt hatte. Sonntag Abend gegen 17 Uhr kommst Du völlig kaputt nach Hause. Auf dem Weg in die Küche siehst Du, dass Dein Mann auf dem Sofa schläft. Du kommst in die Küche und siehst das: Essensreste, Flaschen, Alkohol.

Ziemlich sauer stapfst Du ins Wohnzimmer, weckst ihn unsanft und legst los: „Was ist denn in der Küche passiert? Habt Ihr hier ne Party gefeiert?“. Noch bevor Dein Mann antworten kann machst Du weiter: „Ihr hättet ja wenigstens mal die Reste wegräumen können. Soll ich das jetzt vielleicht machen?“ Dein Mann, völlig überrumpelt, aus dem Schlaf geweckt ranzt zurück: „Entspann dich mal. Ist doch nicht so schlimm.“ „Ich würde mich ja gerne entspannen. Nichts lieber als das! Aber da Du ja zu faul warst, Dein Chaos zu beseitigen, geht das wohl schlecht. Schön, wenn Du dabei in aller Seelenruhe schlafen kannst. Hast wohl zu viel getrunken. Wann hattest Du denn vor das wegzumachen?“ „Ich mach das gleich. Stress mal nicht so. Ich bin gerade aufgewacht“ „Wenn Du Deinen Scheiß nicht immer liegen lassen würdest, dann würde ich auch nicht so stressen!“ „Was willst Du eigentlich von mir?“ (BREAK)

Lösungsvorschlag

Beobachtung:

  • Aus „Was ist denn in der Küche passiert? Habt Ihr hier ne Party gefeiert?“ könnte also werden:
    „Der Küchentisch steht voll mit Flaschen und Geschirr. Habt ihr eine Party gefeiert?“
  • Aus dem Satz „Aber da du ja zu faul warst, dein Chaos zu beseitigen, geht das wohl schlecht.“ könnte werden:
    „Ich empfinde es als faul, dass du im Bett liegst und schläfst während die Sachen noch auf dem Küchentisch stehen.“

Mögliche Gefühlsäußerungen:

  • Ich bin total erschöpft.
  • Ich ärgere mich.
  • Ich bin genervt.

Mögliche Bedürfnisse:

  • Ruhe, Entspannung: Ich bin sehr erschöpft von dem Seminar und würde mich gerne ausruhen.
  • Unterstützung: Es fällt mir schwer, mich auszuruhen, wenn ich weiß, dass in der Küche die Sachen auf dem Tisch stehen. Ich bin aber gerade sehr kaputt und hätte gerne Unterstützung dabei Ordnung zu machen.
  • Harmonie, Ordnung: Ich bin genervt, weil ich nach dem anstrengenden Wochenende gerne einen harmonischen Abend mit Dir verbracht hätte. Ordnung ist mir sehr wichtig, daher fällt es mir schwer, über das Chaos in der Küche hinweg zu sehen.

Die Gewaltfreie Kommunikation ist ein lösungsorientiertes Modell. Es geht nicht nur darum, sich mitzuteilen, sondern auch darum eine gute Lösung zu finden. Deswegen folgt auf die Äußerungen der ersten drei Schritte eine konkrete Bitte. Darum geht es dann im nächsten Artikel.


Für mich war es ein entscheidender Schritt, den Zugang zu meinen Bedürfnissen wieder zu entdecken. Vielleicht empfindest Du das ja auch so. Probiere doch einfach mal aus, Dich bewusst damit zu beschäftigen, zum Beispiel, indem Du Dich regelmäßig fragst „Was brauche ich gerade?“.

Mich interessiert, wie es Dir mit Deinen Bedürfnissen und dieser Frage geht. Sind sie Dir bewusst? Hast Du einen guten Zugang dazu? Schreibe mir gerne in den Kommentaren oder per Mail.

Wenn Du Unterstützung dabei haben möchtest, diesen Zugang zu Dir zu bekommen, dann kann das auch im Rahmen eines Coachings bei mir Thema sein – sowohl vor Ort in Hannover als auch telefonisch. Ruf gerne an oder schick mir eine Mail, wenn Du daran Interesse hast.

Alles Liebe
Bela


Folgende Artikel gehören zu dieser Serie

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